Herausforderungen

In der internationalen Zusammenarbeit zwischen Schulen ergeben sich zahlreiche Herausforderungen, die jedoch mit dem entsprechenden Know-How und der entsprechenden Vorbereitung gelöst werden können.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Schulen ermöglicht einerseits internationale Erfahrungen und Begegnungen, erfordert von den Beteiligten jedoch interkulturelles Verständnis, eine partnerschaftliche Haltung und Feingefühl.

Es müssen sich alle bewusst sein, dass Partnerschaft auf Gegenseitigkeit aufbaut und jeder Partner in seinem eigenen (kulturellen) Kontext eingebettet ist. Auch Schulkulturen unterscheiden sich, was oft erst im Laufe einer Zusammenarbeit klar wird - und manchmal auch zu Irritationen führt. Etwa wenn es um die aktive Rolle von SchülerInnen geht, oder die Entwicklung von Urteilskompetenz: in manchen Ländern ist dies ein Bildungsziel - in anderen Ländern wird freie Meinungsäußerung von Jugendlichen als Respektlosigkeit gesehen und lässt auf mangelnde Autorität der LehrerInnen schließen.

Das Interkulturelle Zentrum organisiert und fördert bereits seit mehr als 20 Jahren internationale Schulprojekte. Erfahrungsgemäß tauchen immer wieder "Stolpersteine" auf, die von LehrerInnen bei der Organisation und Durchführung eines Schulprojekts besonders beachtet werden sollten.

Wir haben für Sie eine Liste mit den häufigsten Stolpersteinen und Lösungsansätzen zusammengestellt: Herausforderungen (pdf)