SchülerInnenkorrespondenz

Durch Brief- und E-Mailkontakte wird ein Kennenlernen der SchülerInnen der Partnerschulen ermöglicht und Fremdsprachen können in der Praxis angewendet werden.

In den meisten Projektzusammenhängen ist es sinnvoll, die Kommunikation zu strukturieren:

Welche Sprache können/wollen wir verwenden? Wann/in welchen Intervallen wollen wir kommunizieren? Welche Themen möchten wir behandeln?

Verschiedene Möglichkeiten:

  • Korrespondenzpaare
    Direkter Brief-und/oder E-Mailkontakt zwischen SchülerInnen der Partnerschulen.
    Der direkte Kontakt zwischen den SchülerInnen fördert die Entwicklung der (fremd)sprachlichen Kompetenzen und ermöglicht durch den grenzüberschreitenden Austausch das Kennenlernen anderer Lebenssituationen. Die Inhalte sollen für die SchülerInnen relevant sein und sich auf ihre Lebenswelt beziehen. Korrespondenzpaare können ein Element im Rahmen einer umfassenderen Zusammenarbeit von Schulen sein.
     
  • Klassenbriefe
    Die gesamte Schulklasse verfasst gemeinsam einen Brief, der an die Partnerschule übermittelt wird. In der Praxis verfassen dabei meist die SchülerInnen kurze Absätze, die dann anschließend von der Lehrperson zu einem Brief zusammengefasst werden. Die Partnerschule antwortet in gleicher Form. Diese Methode eignet sich vor allem für die Volksschule.
     
  • Austausch von Zeichnungen, Collagen, Tonbändern, Videoaufnahmen und Gegenständen jeglicher Art zwischen den Partnerschulen